HI, ICH BIN VERA
GESCHICHTENERZÄHLERIN
ÄLTESTE SCHWESTER
ruhige Beobachterin
Von den 16 Persönlichkeiten scheine ich ein Aktivist zu sein, was auch immer das bedeuten mag.
Was kann ich Euch außer dem Standard Bla „Ich liebe Katzen und Kaffee“ sagen? Manchmal brauche ich ein bisschen länger, um Dinge zu beantworten oder anzusprechen, die mir nahegehen – aber ich arbeite daran, mir selbst genauso viel Aufmerksamkeit zu schenken wie anderen. Ich liebe es, mir meine Nächte mit Bildbearbeitung um die Ohren zu schlagen und ich würde immer lieber lange aufbleiben, anstatt früh aufzustehen, um etwas zu erledigen. Oft zucken die Menschen zusammen oder Kinder fangen an zu weinen, wenn ich anfange, laut zu lachen. Schlecht gelaunt bin ich selten. Teilweise liegt das einfach in meiner Natur – teilweise daran, dass ich so beschäftigt bin, dass ich mir selbst manchmal nicht ganz zuhöre. Aber was ich weiß: Ich liebe, was ich tue. Und ich bin gut darin. Abgesehen davon mag ich wirklich gerne Katzen und Kaffee.

DIE BESTE ENTSCHEIDUNG MEINES LEBENS: DAS ZU TUN, WAS ICH LIEBE
SO BIN ICH AN EUREM TAG
…WAS PAARE AN MIR SCHÄTZEN
Viele Paare sagen mir nach der Hochzeit, dass sie sich mit mir schnell sicher gefühlt haben. Dass ich ruhig war, ohne distanziert zu sein. Dass ich da war, ohne mich in den Vordergrund zu drängen.



Genau das ist mir wichtig: eine Begleitung, die nicht noch mehr Unruhe in den Tag bringt, sondern Euch Raum gibt. Für echte Momente, für Leichtigkeit und für Bilder, in denen Ihr Euch wiedererkennt.
Ihr müsst bei mir nichts darstellen und nicht ständig an Fotos denken. Mir ist wichtig, dass Ihr Euch wohlfühlt, dass der Tag bei Euch bleibt und dass die Bilder nicht nach einem Shooting aussehen, sondern nach Euch.




MEINE REISE
DURCHS LEBEN
01.
SO GINGS LOS
Kennt Ihr das, wenn Dinge passieren, die zunächst keine besondere Bedeutung oder Auswirkung haben aber im Nachhinein einfach alles verändern? Für mich gab es so einen Moment am Tag meiner Diplomübergabe. Nicht wegen dem Diplom, denn das war rückblickend betrachtet weniger wichtig als das Geschenk, das ich dazu von meinen Eltern bekommen habe: meine erste digitale Spiegelreflexkamera.

02.
UNGELIEBTES GEHEN LASSEN
Mit dem Diplom in der Tasche habe ich erstmal ganz brav einen Bürojob in einem großen Unternehmen angefangen. Nebenbei hat die Fotografie immer mehr Raum eingenommen, bis ich mir irgendwann die Frage gestellt habe: wieso mache ich diesen ungeliebten Bürojob eigentlich noch? Das war 2015 und nach einem aufregenden Sabbatical in Südamerika war klar: ich traue mich und setze alles auf die Karte Hochzeitsfotografin in Köln.

03.
MEINE BELOHNUNG
Privat habe ich ebenfalls mein großes Glück gefunden und bin inzwischen zweifache Mama. Ich genieße dieses Wunder mehr als ich hier sagen kann und weiß nicht, womit ich so viel Glück verdient habe. Das hat meinen Blick auf Nähe, Geduld und echte Situationen noch einmal verändert. Vielleicht auch deshalb sind mir unaufgeregte Momente oft genauso wichtig wie die großen.

Ich weiß nur: alles fing damit an, mich zu fragen, was ich wirklich, wirklich will und dann trotz aller Ängste die ersten Schritte auf diesem Weg zu gehen.

NEUGIERIG? DANN SAGT DOCH KURZ
HALLO
Ihr habt Euch durch meine Geschichten geklickt – jetzt bin ich gespannt auf Eure!
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Nach Eurer Anfrage bekommt Ihr von mir außerdem meinen Guide mit vielen praktischen Hinweisen für die Planung.